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Schrammelmusik

Die Schrammelmusik wurde nach den aus dem Waldviertel stammenden Musikern und Komponisten
Johann und Josef Schrammel benannt, welche im späten 19. Jahrhundert ein volkstümliches Repertoire mit Liedern und Märschen, Tänzen und Walzern in Buschenschanken und anderen Gaststätten darboten.

Die Schrammelmusik wird vor allem durch melancholische, aber trotzdem „chansonartig“ beschwingte Instrumentierung charakterisiert. Die typische Besetzung eins Schrammelquartetts besteht aus zwei Violinen einer Kontragitarre, und im Ursprung mit einer G-Klarinette (auch vom Wiener picksüßes Hölzl genannt), welches später durch die chromatische Knopfharmonika abgelöst wurde.

 
Kontakt: Dr. Engelbert Mach | +43 676 433 65 85 | e.mach@akademiker-schrammeln.at